Altes Wissen auf neuen Wegen...
Jahreskreis

Die Aussagen der Historiker unterscheiden sich hierzu in einigen Punkten, da unsere alten Völker keinerlei Aufzeichnungen verfassten und ihre Kenntnisse mündlich weiter gaben.

 

Wir wissen jedoch, dass die sogenannten Sonnenfeste für unsere Vorfahren von großer Bedeutung waren und diese rituell gefeiert wurden.

 

Frühlings-Tagundnachtgleiche (21. März)

Sommersonnenwende (21. Juni)

Herbst-Tagundnachtgleiche (21. September)

Wintersonnenwende (21. Dezember)

 

Fast noch wichtiger waren für das Volk der Kelten die Mondfeste, die zeitlich genau zwischen den Sonnenfesten lagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Imbolc im Winter (2. Februar)

Beltane im Frühling (30. April)

Lughnasad im Sommer (2. August)

Samhain im Herbst  (31. Oktober)

 

Die Reihenfolge meiner Auflistung ist an den heute für uns gültigen Kalender angelehnt und sind als Anhaltspunkte aufzufassen. Tatsächlich begann das Jahr der Kelten an Samhain, welches vermutlich, im Gegensatz zu den Vollmondfesten, an Neumond gefeiert wurde.

 

Die unterschiedlichen Jahresfeste waren von den, der Jahreszeit entsprechenden, Themen geprägt und von unterschiedlichen Gottheiten bestimmt. So wurden sie mit kultischen Handlungen begangen, rituellen Opfergaben, Räucherungen und passenden Speisen und Getränken.

 

In dem heutigen unter dem Begriff laufenden „Keltischer Jahreskreis“

sind diese Feste vereint und offenbaren uns eine wunderbare Möglichkeit den Spuren unsere Vorfahren zu folgen und unsere Naturverbundenheit wieder zu stärken.

Darüber hinaus sind wir in der Lage durch das bewusste Wahrnehmen der Jahreszeiten und die damit verbundenen Themen unsere eigene persönliche Entwicklung zu fördern.

 

 

 

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